Ausschnitt aus dem Cover der Veröffentlichung zum Forschungsprojekt

Multifunktionale Gewerbequartiere – eine Governancestudie zur Koproduktion in Gewerbegebieten

09.2022-10.2024

Gefördert durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Angesichts grundlegender Veränderungen der Arbeitswelt rückt die Weiterentwicklung von Gewerbegebieten in den Fokus nachhaltiger Stadtentwicklung – eine komplexe und langfristige Transformationsaufgabe, an der zahlreiche Akteure der Stadtentwicklung beteiligt sind. An diesem Punkt setzt das Forschungsprojekt an: Es untersucht Governancestrukturen und Formate der Koproduktion für die kooperative Quartiersentwicklung in Gewerbegebieten.

Die Studie hatte zum Ziel, die Chancen und Risiken unterschiedlicher Governanceformen herauszuarbeiten, die sich bei der Transformation monofunktionaler Gewerbegebiete im Bestand hin zu multifunktionalen Gewerbequartieren ergeben. Hierzu wurden Praxisbeispiele dokumentiert und Modellhafte Prozessbausteine entwickelt, die mithilfe von Planspielen erprobt wurden und in einen Wegweiser für die Praxis gemündet sind. 

Online Veröffentlichung
Kooperative Entwicklung von Gewerbequartieren. Impulse für die Praxis. BBSR 40/2025. – https://doi.org/10.58007/33rg-bp69
Der Projektkatalog mit Referenzbeispielen kann über die Kolleg:innen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR), Referat RS 2 „Stadtentwicklung“ bezogen werden. Ansprechpartner siehe BBSR-Projektwebpage 

Titel: Multifunktionale Gewerbequartiere – eine Governancestudie zur Koproduktion in Gewerbegebieten
Laufzeit: 09.2022-10.2024 (Veröffentlichung 2025)
Drittmittelgeber: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)

Projektteam und Ansprechpartner:innen:
Dr. Britta Hüttenhain – Universität Stuttgart, Städtebau-Institut, Theorien und Methoden der Stadtplanung
Prof. Stefan Werrer, Christine Baur, Vroni Geiselbrechtinger – Labor für urbane Orte und Prozesse, Stuttgart (Projektlead)
Claudia Georgius – Werkstatt für Kooperation Konsens und Ko-Kreation, Stuttgart (bis Februar 2024)

 

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie hier

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